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Vermeiden Sie Weizen

Veröffentlicht: 13.05.2016 16:08:37
Kategorien: Natürlich essen

Vermeiden Sie Weizen 

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Weizen ist heute eines der Hauptprodukte in der Ernährung vieler Menschen. Am Morgen das Brötchen mit Marmelade, am Nachmittag Pasta mit Sauce und am Abend belegte Brote. Dazwischen der Kaffee mit einem Stückchen Kuchen. 

Der heutige Weizen ist nicht mehr die ursprüngliche Pflanze welche noch vor ungefähr einem halben Jahrhundert angebaut wurde. Der Weizen wurde weitergezüchtet, neue Kreuzungen vorgenommen, er sollte noch ertragsreicher werden. Dies hat ihn genetisch verändert. Zu gut 50 Prozent besteht der Weizen heute aus dem Klebereiweiss Gluten. Früher lag der Anteil bei 5 %! Und da Weizen kein Medikament ist wurde der geänderte Weizen nie am Menschen getestet. 

Weizen trägt zu Krankheiten wie Übergewicht, Ekzemen, Migräne, Bluthochdruck, Stimmungsschwankungen, Konzentrationsproblemen, Entzündungskrankheiten wie Arthrose, Rheuma, Krebs, Herzinfarkt, Alzheimer, Diabetes, MS bei. Am bekanntesten ist die durch den Kontakt mit dem Weizenklebereiweiss Gluten ausgelöste chronische Erkrankung Zöliakie. 

Ist Ihnen schon aufgefallen, dass heute viel mehr Menschen mit Übergewicht kämpfen müssen sind als noch vor 20 oder 30 Jahren? Ich bin sicher, dass hierfür einen großen Anteil der Weizen und Zucker in unserer Ernährung hat. 

Alternativen zu Weizen sind zum Beispiel:

  • Dinkel
  • Kamut
  • Emmer
  • Einkorn
  • Hafer
  • Buchweizen
  • Quinoa
  • Hirse 
  • Mais

Backen Sie Ihren Kuchen oder Ihr Brot zum Beispiel mit Dinkel, Kamut, Emmer oder Einkorn. Sie werden geschmacklich keinen Unterschied feststellen. Und ich verändere ansonsten nichts an den Zutaten der Rezepte wenn ich das Weizenmehl ersetze. 

Und essen Sie doch anstatt Pasta aus Weizen einmal Pasta aus Kamut, Buchweizen oder Hülsenfrüchten, wie rote Linsen, grüne Erbsen, Kichererbsen, schwarze Bohnen, Edamamebohnen oder Teigwaren aus 4-Korn-Getreide, Mais & Quinoa. Das ist sehr lecker. Und hier im Shop finden Sie eine große Auswahl. 

Oder probieren Sie einmal als Beilage Buchweizen oder Quinoa. Buchweizen und Quinoa sind keine Getreide. Quinoa gehört zu den Fuchsschwanzgewächsen. Aufgrund der getreideähnlichen Samen wird Quinoa als glutenfreies Pseudogetreide bezeichnet. Der Gehalt an Eiweiß und Mineralien wie Magnesium und Eisen ist sehr hoch. Buchweizen ist eine Pflanze aus der Familie der Knöterichgewächse. Hirse gehört zur Familie der Süßgräser und ist das älteste Getreide. Buchweizen und Hirse sind ebenfalls ohne Gluten.

Auch finden Sie bei NATUR-made glutenfreies Blumenbrot, Dinkel-Gourmet-Knäckebrot oder E´sener Dinkelbrot (aus gekeimtem Dinkel).
Alles sehr leckere Brote.

Am Ende des Beitrags finden Sie den Link zu weiteren interessanten Blogbeiträgen wie "Glutenfrei - gesund oder ungesund" oder "Süßes Gebäck ein Fastfood".

Ihre

Bettina Wörther

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Foto: #97451287 ©yavyav/Fotolia

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